The Financial Times: Die Technologie hinter den besten alpinen Skigebieten

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Alpine Marketing

In der Financial Times dieser Woche schaut Liz Rowlinson „Jenseits der alpinen Aussichten auf die Infrastrukturprojekte, die Ihren Investitionen einen Mehrwert verleihen werden“. Unter Berufung auf Experten in den Alpen spricht Liz darüber, wie Verbesserungen und neue Skilifte in vielen Skigebieten das Skifahrererlebnis verbessern und die Nachfrage nach Skiimmobilien erhöhen.

 

Neue Skilifte eröffnen neues Terrain

Neue Skilifte und Investitionen von Liftgesellschaften in die Infrastruktur schaffen nicht nur schnellere Anstiege, sondern erschließen auch neues Skigelände. In Obergurgl zum Beispiel hat die neue Kirchenkogel-Gondel einen neuen Bergabschnitt für Skifahrer erschlossen. Dazu gehört eine riesige Fläche von Off-Piste-Gelände. Der Lift bringt 2.400 Personen pro Stunde auf den Gipfel (2.839 m) des Kirchenkogels, mit modernen Extras wie WIFI und beheizten Sitzen. Wenn das nicht genug war, bietet die Gondel auch einen Champagner- und Kaviarservice! Kein Zweifel, der neue Lift lockt immer mehr Skifahrer nach Obergurgl. Die Zahl der Skifahrerbesuche ist zwischen 2017/2018 und 2018/2019 um 3% gestiegen.

 

Neue Skilifte, die bestehende Skigebiete verbinden

Darüber hinaus können neue Skilifte bestehende Skigebiete miteinander verbinden und so den Zugang des Skifahrers zu anderen Gebieten erleichtern. Liz verweist auf die neue K-Onnection Gondel in Kaprun, welche die Region Zell am See mit dem Kitzsteinhorngletscher verbindet. Dieser aufregende neue Lift ermöglicht einen einfachen Zugang zu 3.203 m hohen Gletscherhängen. So können Skifahrer in Zell am See und Kaprun jetzt eine längere, schneebedeckte Skisaison genießen. Das hat auch für Besucher und Investoren großen Anklang.

Außerdem werden die Skigebiete Zell am See und Kaprun ab 2019 von der gleichen Liftgesellschaft wie der weltbekannte Skizirkus Saalbach-Hinterglemm-Fieberbrunn geführt. So können Skifahrer jetzt 408 km Skifahren quer durch die Regionen genießen – alles unter einem Skipass!

 

Steigende Immobilienpreise

In der Saison 2019/2020 werden insgesamt 136 Skilifte über die Alpen aufgerüstet oder installiert. Mit solchen Verbesserungen im Gange, ist die Zukunft für Immobilienpreise in Österreich sicher. Die anhaltenden Vorteile der Verbesserung der Skifahrererfahrung tragen dazu bei, den Tourismus in jeder Region zu steigern. Mit steigendem Zugang, mehr Komfort und besserem Skifahren können Immobilienbesitzer die Alpen für die kommenden Jahrzehnte genießen.

In einem Bericht der Schweizer Investmentbank UBS heißt es, dass Österreich von den drei großen Alpenmärkten beim Preiswachstum bei Zweitwohnsitzen am besten abgeschnitten hat. Zwischen 2013 und 2018 stiegen die Preise für die österreichische Alpine um 20 Prozent. Während die französischen Alpen um 15 und die Schweiz um 4 zulegten. Zu den Ursachen für den Rückgang der Immobilienpreise in der Schweiz zählen Beschränkungen beim Bau von Zweitwohnsitz Immobilien und niedrige Mieterträge.

 

Obergurgl Lodge der Financial Times

Die Obergurgl Lodge ist eine Top-Ski-Immobilie zum Verkauf in Österreich, vorgestellt von der Financial Times. Dieses wunderschöne Chalet im Schloss-Stil befindet sich im Zentrum von Obergurgl, einem der höchsten Skigebiete Österreichs. Die Lodge besteht aus 23 atemberaubenden Apartments. Jede Unterkunft verfügt über raumhohe Fenster, moderne und stilvolle Armaturen sowie Designermöbel. Darüber hinaus verfügt das Gebäude über einen eigenen luxuriösen Wellnessbereich, darunter einen beheizten Pool. Die Concierge-Rezeption kümmert sich während Ihres Aufenthalts um Sie. Die Vermieter dieser Wohnungen sind so zuversichtlich in ihrem Mietpotenzial, dass sie ein garantiertes Einkommen von 4% für die ersten 5 Jahre des Eigentums anbieten. Die Skilifte sind nur wenige Schritte entfernt, und in Obergurgl selbst gibt es über 112 Pistenkilometer und in Solden weitere 150 Pistenkilometer – alles unter einem Skipass.

 

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